Posts mit dem Label TOP 5 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label TOP 5 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 30. Oktober 2011

Meine iTunes Top 5 (Fabian)

HI, dann melde ich mich hier auch mal mit meiner Top 5 zu Wort.
Diese Liste geht auf die Wiedergabeliste "Meine Top 25" bei iTunes zurück, bei der die Anzahl der "ganzheitlichen" Wiedergaben gezählt wird. Hoffe, es sind für euch ein paar neue Sachen dabei.

Viel Freude damit




5. The Centurians - Bullwinkle part II

Wenn man dieses Lied hört, muss man einfach automatisch an den Film "Pulp Fiction" denken.
Diese Stimmung die in diesem Lied erzeugt wird, dieses Saxophon, welches mit dreckigem Sound dem ganzen Lied einen außergewöhnlichen Klang verleiht.
Wieder einmal ein wahrer Glücksgriff im Film "Pulp Fiction" von Quentin Tarantino, der ausschließlich aus Populärer Musik besteht.









4. Kenny Leaven - Wren feat. Kea

Wie „Ghost“ ist Wren ein lockerer Sommerhit. Der harte Beat, der zum Tanzen einlädt, wird durch Bassläufe, Gitarren – Akkorden und natürlich den eingängigen Vocals abgeschwächt. Herauskommt ein toller Dance-Track, bei dem man den Sommer, die Open Airs und die Sonne förmlich spüren kann.Der Song wurde auf der EP „Souvenir Plus 07: Heads in Clouds EP“ des Berliner Label Souvenir Music released. 
Leider ist der Sommer schon vorbei, aber lehnt euch zurück und träumt ein wenig, 
der Sommer kann weitergehen......





3. Son Lux - Flickers


Son Lux alias Ryan Lott hat Komposition und Klavier studiert, was man als Basis seiner Musik auf jedenfall wissen sollte. Seine oftmals experimentellen Songs haben etwas neues, einzigartiges, was mir in der Form noch nie vorgekommen ist. Die Musikzeitschrift Spex belegt ihn mit dem großen Begriff der "Neoklassik", des "Klassikpops", was aber keineswegs negativ gemeint sein soll.
Es ertönen bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Klarinetten, wispernde Chöre, seine zarte, zerrbrechliche Stimme, ein melodiöses Klavier, Stille, Violinen die mit Absicht nicht genau im Metrum sind, Rhythmen die einen fesseln, doch wegen ihrer Komplexität nicht immer zum Tanzen auffordern.
Son Lux schafft es, im Gegensatz zu vielen "neuen" Klassikern, eine Brücke zwischen hörbaren Popstrukturen, experimentellem Sampling und massenhaft verschiedenen Einflüssen zu schlagen.
Diesen Künstler (im wahrsten Sinne des Wortes)  sollte man wirklich im Auge behalten....






2.  Agnes Obel - Riverside

Wieder einmal etwas richtig schönes aus dem Norden. Genauergesagt aus Dänemark. Ruhiges Piano, eine wunderschöne, hallende Stimme, toller Text und schöne, eingängige Melodien. Das ist der Sound von Agnes Obel. Sehr zu empfehlendes Album „Philharmonics. Hier merkt man, dass man nicht immer eine ganze Band hinter sich braucht um die Menschen zu bewegen. Wenn die Austrahlung stimmt, das Können vorhanden ist und die Wirkung der Musik so treffend ist, wie es bei Agnes Obel der Fall ist, dann kann es ja nur überzeugen...





1. Re.You - Ghost (Original)


 Dieser Song ist nicht umsonst Platz eins meiner meist gehörten Stücke. Dieser Song katapultierte sich schon am Anfang an die Spitze meiner Sommerhits 2011.
Dieser leichte, schwebende Charakter, mit tanzbaren Beats unterlegt, welche das Stück trotz des schwebenden Charakters nach vorne treibt.
Hinzu kommen die Vocals, die sich nur durch Veränderung der Tonhöhe und leichter Verzerrung fast nicht vom Original „Ghost“ von Phantom/Ghost unterscheiden.
Diese Vocals machen das Stück schon fast zu einem Pop-Song. Man kann mitsingen, es sind Harmonien vorhanden. Man fühlt sich einfach gut bei diesem Song, gerade weil er die Strukturen eines normalen Liedes aufweist.
Wieder einmal wird bewiesen, dass es wirklich viele sehr gute Remixes gibt.







Meine iTunes Top 5 (Felix)

um einen ersten allgemeinen Einblick in meinen Musikgeschmack zu ermöglichen hier nun die von mir zurzeit meist gehörten Tracks. Viel Spass!


5. Neon Indian "Polish Girl"

Dieser Track war mir nach dem ersten Hören zu simpel, zu wenig Neon Indian wie ich ihn unsprünglich kennen gelernt habe. Der elektronische Chill Wave des Mexikaner Alan Palomo trifft hier das erste Mal nach Entstehen der Band ganz eindeutig auf Pop und wird von diesem erschlagen. Die vielen Samples und Synthies erinnern zwar immer noch an den Ursprung, jedoch ist die Melodie bei Polish Girl deutlich vorhersehbarer. Nichts desto Trotz entwickelte es sich zu einem meiner Lieblingstracks. Wahrscheinlich gerade deswegen.



Neon Indian "Polish Girl" from Dot & Effects on Vimeo.






4. When Saints Go Machine "Parix"


Diese Kopenhagener haben es drauf. Das haben sie live auf dem diesjährigen Melt! unter Beweis gestellt. Das Ganze Album Konkylie ist sehr erfrischend und vor allem der Track Parix hat mich seit ihrem Gig verfolgt. Sänger Nikolaj Vonsild hat eine Stimme die mich oft an Antony Hegarty erinnert. Polarisierend ist der Refrain und mit diesem beginnt das Stück auch.



When Saints Go Machine - PARIX from Daniel de Vue on Vimeo.






3. Apparat "Black Water"


Der zweite veröffentlichte Track aus Sascha Rings neuer Platte "The Devil's Walk" zeigt, dass er sich, wie versprochen, vom Techno wegbewegt hat. Auf seinen Konzerten spielt er nicht mehr alleine mit Software und an Synthesizern rum, sondern er hat mittlerweile eine ganze Band um sich formiert. 
Dieser Track wurde von mir besonders oft gehört, da ich ihn einfach wahnsinnig bildlich und atmosphärisch finde. Die anhaltende Steigerung wird von Ring's angenehmer Stimme vollendet und schliesslich mit 40 Sekunden Regengeräuschen abgeschlossen. Gänsehaut!








2. Sleigh Bells "A/B Machines"


Auf diese Band bin ich durch ein Konzert von M.I.A. aufmerksam geworden: hier waren die Sleigh Bells im Vorprogramm. Der faszinierende, auf eine Art und Weise minimalistische Sound ist sehr laut und gewöhnungsbedürftig, doch es steckt eine Energie in ganz speziell diesem Track, die ihresgleichen sucht. Wird von mir übrigens auch gerne kurz nach dem Aufstehen gehört.



Sleigh Bells "A/B Machines" from Cory McKechnie on Vimeo.






1. Tensnake "In the end (I want you to cry)"


Tensnake macht ja auch Dubstep, aber mir persönlich gefallen seine Deephouse Tracks eindeutig besser. Vor allem dieser: er ist dank der vollen Beats sehr tanzbar und macht Gute Laune. Ganz dezent läuten Snares nach knappen 5 Minuten das Highlight des Tracks, welches die Vocals, Beat, und Keys zusammenführt, ein.